Indiras Tagebuch
Der Dokumentarfilm (D 2000) erzählt die Geschichte von Indira Berisha, die in den ersten Tagen des NATO-Bombardements aus dem Kosovo vertrieben wurde und jede Station ihrer Flucht in einem Tagebuch festgehalten hat. Der Film begleitet sie bei ihrer Rückkehr und führt gleichzeitig in die Welt ihres Tagebuchs, in dem sie Brutalität, Erniedrigung und den Verlust von Identität als Flüchtling beschreibt
