Spur der Steine
Spielfilm (DDR 1966/89) Regie: Frank Beyer. Eine Grossbaustelle in der DDR der 60er Jahre: Hannes Balla (Manfred Krug), Boss der Zimmermannsbrigade, ist unangefochtener Alleinherrscher über den Betrieb. Seine Männer lieben ihn, die Frauen rennen ihm nach. Doch dann sorgen der aufrechte Parteisekretär Werner Horrath und die bildhübsche junge Ingenieurin Kati Klee für neuen Wind, berufliche und private Irrungen und Wirrungen. „Spur der Steine“ verschwand gleich nach der Uraufführung aus den Kinos im Giftschrank der Partei – wegen seines angeblich verzerrten Bildes der SED. 1990 wurde er auf der Berlinale wieder aufgeführt und lief mit grossem Erfolg in den deutschen Kinos
