ZDF-Reportage. Helfer in der Not

Im Falle einer Katastrophe steht die Versorgung der betroffenen Frauen, Kinder und Männer mit allem, was zum Überleben notwendig ist, im Vordergrund. Doch auch den Wiederaufbau und die mittelfristige Entwicklung hin zu einem selbstbestimmten Leben für die Betroffenen müssen die Hilfsorganisationen im Blick haben. Drei ZDF-Auslandskorrespondenten haben sich die Bedingungen in einem Flüchtlingslager und in Bürgerkriegsgebieten angeschaut. Wie leben die Menschen dort, was fehlt ihnen, und welche Projekte der Hilfsorganisationen helfen ihnen? Südostasien-Korrespondent Normen Odenthal war im grössten Flüchtlingslager der Welt in Bangladesch. Dort sind über eine Million Menschen vom Volk der Rohingya vor Verfolgung in Myanmar geflüchtet. ZDF-Nahost-Korrespondent Uli Gack ist in Syrien unterwegs. In der zu zwei Dritteln zerstörten Stadt Homs versuchen Menschen einen Neuanfang. An der Grenze von Venezuela zu Kolumbien sammeln sich immer mehr Menschen, die aus Venezuela fliehen, da dort vielfach das Nötigste zum Leben fehlt. ZDF-Südamerika-Korrespondent Christoph Röckerath beleuchtet die Perspektiven der Geflüchteten