«Wort zum Sonntag»: International wie die Schweiz

(medientipp) Am 1. Oktober geht das «Wort zum Sonntag» mit neuen Sprecherinnen und Sprechern auf Sendung. Die fünf Theologinnen und Theologen werden abwechselnd das Zeitgeschehen aus christlicher Perspektive kommentieren.

Das neue Team widerspiegelt die Vielfalt und Internationalität der schweizerischen Kirchenlandschaft. Catherine McMillan, reformierte Pfarrerin in Dübendorf, hat schottisch-amerikanische Wurzeln und einen Schweizer Pass. Ihr reformierter Kollege Christoph Jungen, Pfarrer der Gemeinde Stettlen, wird das «Wort zum Sonntag» in schönstem Berndeutsch präsentieren. Der christkatholische Sprecher Peter Feenstra stammt aus den Niederlanden, ist für seine Frau in die Schweiz gezogen und arbeitet als Pfarrer im aargauischen Magden. Die beiden katholischen Teammitglieder sind in der Schweiz geboren und haben in Wien bzw. Rom studiert: Edith Birbaumer ist in ihrer Heimat Luzern als Seelsorgerin tätig und Arnold Landtwing wirkt als Informationsbeauftragter für das Generalvikariat Zürich-Glarus.

Das «Wort zum Sonntag» wird seit 1954 ausgestrahlt und hat am Samstagabend um 20:00 Uhr einen festen Platz im SRF 1-Programm. Das neuen Sprecherinnen und Sprecher wurden vom Schweizer Radio und Fernsehen in Zusammenarbeit mit den Landeskirchen und den kirchlichen Mediendiensten ausgewählt. Das neue Team wird ab Oktober 2016 die Sprecherinnen und Sprecher Katja Wissmiller (katholisch), Sibylle Forrer (reformiert), Meinrad Furrer (katholisch), Martin Kuse (reformiert) und Ioan Livius Jebelean (christkatholisch) ablösen.