Woodstock. Drei Tage, die eine Generation prägten
Woodstock ist zur Legende einer ganzen Generation geworden, der Höhepunkt der Hippiebewegung: Im Sommer 1969 kommen eine halbe Million junger Menschen auf einer Farm im Bundestaat New York zusammen, um drei Tage lang zu feiern und Musik zu hören. Batik-Klamotten, lange Haare, Haschischschwaden und eine fröhliche Schlammschlacht bei freier Liebe und Musik – diese Bilder hat man vor Augen. Ikonische Bilder, unsterblich gemacht durch einen Kinofilm. Von diesen Dreharbeiten schlummern noch hunderte von Stunden bislang nie gesehenes Material im Archiv. Der bereits einmal für einen Oscar nominierte Regisseur Barak Goodman erhält für die deutsch-französisch-amerikanische Koproduktion Zugang zu diesem Material. Der Film zeigt, wie Anwohner, die nichts mit Hippies im Sinn haben, die Festivalbesucher versorgen. Armeehubschrauber fliegen Proviant ein. Dabei sind die Hippies doch eigentlich gegen die Armee und den Vietnamkrieg. Die Kamerateams haben den Geist von Woodstock eingefangen, wie er nie zuvor zu sehen war
