Wissen. Wissenschaftler gegen Trump

Donald Trump war drei Monate im Amt, da fand der erste «March for Science» statt: Zehntausende Wissenschaftler protestierten gegen den neuen US-Präsidenten. Viele ihrer Befürchtungen haben sich bestätigt, zuletzt mit Trumps Versagen in der Corona-Krise. Nun haben viele Angst, nach der Wahl am 3. November auch die nächsten vier Jahre von einem wissenschaftsfeindlichen Präsidenten regiert zu werden. Der Protest gegen Trump hat viele Forscher dazu gebracht, sich erstmals politisch zu engagieren. Einige kandidieren sogar für hohe politische Ämter