Wissen. Vertrauen ist besser
Vertrauen war und ist zu allen Zeiten der Kitt der Gesellschaft. Gottvertrauen und Urvertrauen stabilisieren Weltbilder und Wertewelten: Krankhaftes Misstrauen führt zur sozialen und emotionalen Isolation, das Vertrauen-Spenden wiederum zum sozialen Austausch. Und wir wollen automatisch vertrauen: Politikern, unserem Arzt, den Lehrern unserer Kinder, dem Bankangestellten, der uns einen Kredit anbietet, dem Lebenspartner. Jürgen Wertheimer, Professor für Neuere Literaturwissenschaft an der Universität Tübingen, zeigt die Bedeutung von Vertrauen für unsere Gesellschaft
