Wissen. Macher, Magier, Grenzgänger – Jungen lernen anders
Jungen sind in puncto Schulerfolg inzwischen das schwächere Geschlecht. In Leistungsstudien schneiden sie meist schlechter ab als Mädchen; sie üben sich öfter in Lernverweigerung und gelten als weniger gut „beschulbar“. Erst allmählich wird klar, dass die etwas expressivere, körperbetontere Wesensart von Jungen nicht nur eine Problemquelle ist, sondern auch eine Ressource darstellt. Sie zu nutzen, erfordert eine veränderte pädagogische Sichtweise und andere Formen des Lernens
