Wissen. Jung, aggressiv und engagiert – Die Macht der Söhne und der Terrorismus

Bei den Debatten über den Terrorismus und die weitreichenden Folgen des 11.9. stehen meistens politische, ideengeschichtliche oder kulturelle Aspekte im Vordergrund. Ausgeblendet wird dabei ein Erklärungsmuster um die Tatsache, dass in manchen Ländern junge, aggressive Männer dominieren, die ein grosses Gewaltpotenzial besitzen und anfällig sind für die Ideologien der islamistischen Terroristen. Professor Gunnar Heinsohn vom Institut für Generationenforschung an der Universität Bremen erläutert die Brisanz seines Ansatzes