Wissen. Die digitale Versuchung
Wir lassen uns dank digitaler Techniken permanent ablenken und haben Angst davor, mal ein paar Stunden offline zu sein. Das «Ich» des gewöhnlichen Internet-Users löst sich in Fragmente auf: Mal sind wir für Sekunden Facebooker, dann wieder Whats-Apper oder Wikipedia-Surfer. Wir verteilen unsere Aufmerksamkeit auf eine Vielzahl von Dingen und verlieren die Konzentrationsfähigkeit. Kann unser Gehirn mit diesen Zerstreuungsgefahren umgehen?
