Wenn ich Diktator bin
Es sind Hunderte Stunden Filmmaterial, die über Jahrzehnte auf Dachböden, in Kellern und auf Flohmärkten verstaubten – bis Filmemacherin Yaël André sie in mühevoller Kleinarbeit auswertete und damit die Geschichten und Erinnerungen fremder Menschen aus ihrem Dornröschenschlaf weckte. Sie reiht die Amateurfilme und eigene Aufnahmen aneinander und entwirft so fiktive Parallelwelten, die zwischen der realen Vergangenheit und erträumten Lebenswelten schillern
