Was bleibt, ist die Erinnerung (La memoria del agua)

Javier und Amanda sind ein junges Liebespaar. Nach dem Tod ihres vierjährigen Sohnes Pedro versuchen die beiden gemeinsam, den schmerzlichen Verlust zu verarbeiten. Doch Amanda erträgt die Nähe und den Anblick Javiers nicht mehr; zu sehr erinnert er sie an ihren kleinen Sohn. Sie braucht Abstand, und so gehen die beiden auseinander. Doch die Erinnerung bleibt. Mit feinem Gespür und grosser Ehrlichkeit erzählt der chilenische Regisseur Matías Bize von Trauer und Verlust