Warum musste Jesse sterben? – Chronik eines tödlichen Experiments

Am 13. September 1999 wurden dem Amerikaner Jesse Gelsinger 30 Milliliter gentechnisch veränderter Viren injiziert. Vier Tage später war er tot. Er gilt als das erste Opfer einer Gentherapie. Bis heute andauernde Recherchen dokumentieren, dass die beteiligten Genforscher offenbar den eigenen Forscherehrgeiz und wirtschaftliche Interessen über die Sicherheit des Patienten gestellt hatten