Vorpremiere: „Requiem“

(medientipp) Nach dem Film „Der Exorzismus der Emily Rose“, der Ende vergangenen Jahres in den Schweizer Kinos zu sehen war, beschäftigt sich „Requiem“ von Hans-Christian Schmid mit derselben Thematik.

Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich in den 1970er Jahren in Süddeutschland ereignet hat: Die junge, an Epilepsie leidende, Michaela Klingler verlässt ihr streng katholisches Elternhaus, um in Tübingen zu studieren. Glücklich geniesst sie die ersten Schritte in der neuen Freiheit. Aber schon bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Nach einem seelischen Zusammenbruch willigt sie ein, sich einem Exorzismus zu unterziehen.

Am Sonntag, 26. März, findet in Zürich die Vorpremiere in Anwesenheit des Regisseurs Hans-Christian Schmid und der Hauptdarstellerin Sandra Hüller statt.

Im April läuft „Requiem“ in den Schweizer Kinos an.

Datum: Sonntag, 26. März, 12.15. Uhr
Ort: LunchKino LeParis, beim Stadelhofen, 8001 Zürich, Telefon: 044 250 55 60, Internet: http://www.lunchkino.ch
Eintritt: Fr. 14.– / ermässigt Fr. 7.— (mit ZKB-Karte oder Carte Blanche)
 
 

Filmheft „Requiem“:
Im Filmheft werden Inhalt, Figuren, Thema und Ästhetik von „Requiem“ analysiert. Darüber hinaus enthält das Filmheft ein detailliertes Sequenzprotokoll, Fragen, Materialien und Literaturhinweise.
http://www.bpb.de/files/CZUVTZ.pdf

Filmtipp:
https://www.medientipp.ch/index.php?na=3,1

Offizielle Filmwebsite:
http://www.requiem-der-film.de

Dossier zu „Exorzismus der Emily Rose“:
http://www.kath.ch/index.php?&na=11,0,0,0,d,51281