Vier Monate, drei Wochen und zwei Tage (4 luni, 3 saptamini si 2 zile)
Rumänien in den 1980er-Jahren. Als die Studentin Gabita ungewollt schwanger wird, entschliesst sie sich, das Kind abzutreiben, obwohl Schwangerschaftsabbrüche unter dem Regime von Ceaucescu streng geahndet werden. Begleitet von ihrer besten Freundin checkt Gabita in einem Hotel ein und wartet auf den Mann, der die Operation durchführen wird. Dieser nützt ihre Situation skrupellos aus. In dokumentarischer Präzision entwirft Regisseur Cristian Mungiu das Bild einer Gesellschaft, die von Tristesse, Misstrauen, Angst und Repression geprägt ist
