Traumweberinnen

Die Frauen in einem armen Dorf mitten im Atlasgebirge in Marokko müssen jeden Tag hart arbeiten, um für sich und ihre Familien zu sorgen. In dem kargen Bergland haben sie weder Strom noch fliessendes Wasser. Nach einem arbeitsreichen Tag treffen sich die Dorfbewohnerinnen spätabends in ihren Hütten, um in Heimarbeit traditionelle Teppiche zu weben. Dabei tauschen sie sich über ihre Träume, ihre Traditionen, ihr Leben und ihre Zukunft aus. Doch trotz der vielen Arbeit, die sie investieren, bringt die Teppichproduktion so wenig Geld ein, dass keine der Frauen davon leben kann. Für ihre Kinder wünschen sie sich eine bessere Zukunft, aber der Schulbesuch und das Studium sind teuer. Daher beschliessen die Berberinnen, sich zu einer Kooperative zusammenschliessen