Tödliche Begegnung

1966, mit 20 Jahren verliess Klaus-Peter Beer seine eher ländlich geprägte, katholisch-konservative Heimatstadt. Er war homosexuell, und das bedeutete in diesen Jahren nichts als Einsamkeit und Angst vor Entdeckung. Der Film dokumentiert sein Leben, das im September 1995 durch die Gewalttat von Rechtsextremen ein jähes Ende nahm