Timbuktu

Kidane (Ibrahim Ahmed), Satima (Toulou Kiki) und ihre Tochter Toya (Layla Walet Mohamed) leben ein friedliches Nomadenleben im Umland der malischen Stadt Timbuktu. Doch der Friede ist bedroht: Zunehmend übernehmen ausländische Dschihadisten die Macht in der Stadt, zerstören die uralte Kultur und brüllen ihre neuen Gesetze mit Megafonen heraus. Obwohl sie isoliert leben, erreicht der lange Arm der Dschihadisten schliesslich auch Kidanes Familie. Das bewegende Drama von Abderrahmane Sissako (MRT/FR 2014) wurde beim Filmfestival in Cannes 2014 mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet

Filmtipp Dezember 2014: