Theo.Logik. Die blau-grüne Stadt der Zukunft
Blau und grün soll sie sein, die Stadt der Zukunft – so der Traum von Klimaschützern und Stadtplanern, die sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Sie soll mehr Lebensqualität für ihre Bewohner bieten, durch Grünflächen und einen Zugang zu städtischen Gewässern, weniger Autos dafür mehr Radverkehr, Recycling bei der Abfallverwertung und eine grüne Stromversorgung. Vorbild dafür ist die dänische Hauptstadt Kopenhagen, die bis zum Jahr 2025 klima-neutral werden will und seine CO2-Emissionen bereits um ein Fünftel gesenkt hat. Wie kann eine nachhaltige Infrastruktur aussehen und CO2-neutrales Wohnen? Nicht nur der «Club of Rome» fordert mehr Nachhaltigkeit und ein Ende des Wachstums, auch die Deutsche Bischofskonferenz beschäftigt sich in einer aktuellen Studie mit Leitlinien für eine soziale und ökologische Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft. Wie kann eine Postwachstumsgesellschaft funktionieren und welche Rolle spielen die Kirchen in dieser Entwicklung?
