Tandem. Letzte Worte
«Immer wieder hatte er Nachts angerufen. War hilflos, verzweifelt, betrunken. Irgendwann wollte ich nicht mehr zuhören, wusste keinen Rat mehr. Dann plötzlich diese Nachricht: Wilfried ist tot. Seitdem plagt mich dieses verdammte Schuldgefühl, nicht genug für ihn getan, vielleicht sogar ihn verraten zu haben. Vielleicht gäbe es ihn noch, wenn…» Detlef Berentzen versucht eine Freundschaft und deren Verlust zu rekonstruieren, berät sich mit Freunden und Kollegen des Toten. Er versucht zu begreifen, was trennte, vereinte, verloren ging. Und was bleibt
