Tandem. Ich fresse, was du Heimat nennst
Eine Protagonistin kommt in die Heimatstadt ihres Geliebten. Obwohl sie diesen Ort mit allen Sinnen zu erschliessen versucht, bleibt er genauso unzugänglich und fremd wie der Geliebte selbst. Doch eines Tages kommt jemand auf sie zu und verändert ihren Blick auf die Dinge. Eine Geschichte über das Verlassen einer Abhängigkeit und die Schönheit der Melancholie
