Tandem. Als Kind vor den Nazis versteckt
Rahel Mann wird 1937 in Berlin als uneheliche und ungewollte Tochter einer halbjüdischen Mutter geboren. Während der Nazizeit muss das Kind unauffällig in einer Wohnung leben. Als die Mutter nach Sachsenhausen deportiert wird, kümmert sich die Hauswartfrau um die kleine Rahel. Das Kriegsende verbringt die 7-Jährige allein in einem Kellerversteck. «Tandem» sprach mit ihr über diese prägenden Erfahrungen und fragt, woher sie ihr Urvertrauen hat
