Synagogen – Monumente gegen das Vergessen

Die Synagogen prägten noch vor 100 Jahren das Bild von vielen deutschen Städten. Sie waren Ausdruck des wachsenden Selbstbewusstseins der jüdischen Gemeinden, aber auch des toleranten Miteinanders zwischen Juden und Christen. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten änderte sich alles. Am 9. November 1938, in nur einer einzigen Nacht, wurden mehr als 1700 Synagogen zerstört. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Synagogen, aber auch der jüdischen Gemeinden in Deutschland