Sternstunde Spezial. „Buddhas Maler“ – Die Wiedergeburt des Buddhismus in der Mongolei

Dschingis Khan und seine Blutspur – ein althergebrachtes Bild von den Mongolen. Was man kaum weiss: Vor 400 Jahren tauschten die wilden Reiter ihre Waffen gegen die rote Mönchskutte und kämpften fortan gegen den inneren Feind. 1921 begannen 70 Jahre der Verfolgung durch das Sowjetregime, und die buddhistische Hochkultur verschwand fast spurlos. Kaum war der kommunistische Albtraum vorbei, stieg die Mongolei wie der Phönix aus der Asche