Sternstunde Philosophie. Matthieu Ricard

Matthieu Ricard stand als junger Mann vor einer grossen Karriere als Wissenschaftler. Doch dann beendete der Franzose seine Laufbahn und wurde buddhistischer Mönch. Seither lebt er im Himalaja, schreibt Bestseller über Glück und Meditation und amtet als Übersetzer des Dalai Lama. Warum plädiert der Mönch für uneigennützige Liebe, warnt aber vor zu viel Empathie? Taugt sein Konzept des Altruismus als Ausgangspunkt für ein neues ökonomisches Denken? Matthieu Ricard steht Barbara Bleisch Rede und Antwort