Sternstunde Kunst. Fülle der Leere
Die Bilder der amerikanischen Künstlerin Agnes Martin haben keine Linien und Formen. Sie sind Licht und handeln vom Verschmelzen, von Formlosigkeit. Mit ihnen verweist die Künstlerin auf das, was im Buddhismus mit dem Begriff „Fülle der Leere“ bezeichnet wird. Der Film gibt Einblick in das Leben und Denken der 89-jährigen Malerin, die seit 50 Jahren in frei gewählter Einsamkeit lebt
