Sternstunde Kunst. CinéKino Italien – Das italienische Kino im Portrait

Das Porträt des italienischen Kinos spannt grosse Bögen: Von der Geburtsstunde des Italo-Westerns mit Sergio Leones «Für eine Handvoll Dollar» 1964 bis zur «Pinocchio», der unter vielen anderen Luigi Comencini und Roberto Benigni zu wundervollen Kinoadaptionen inspirierte; von Italiens erstem Kinofilm «La presa di Roma» zum politisch engagierten Kino des Roberto Rossellini, der 1945 mit «Roma, città aperta» mit Anna Magnani in der Hauptrolle ein Meisterwerk des Neorealismus schuf. Und natürlich wenige Jahre später Vittorio De Sica mit «Fahrraddiebe» sowie Pier Paolo Pasolini, dessen poetische, sozialkritische und provokative Filme und Texte bis heute zutiefst berühren