Spuren der Macht (1/3)
1991 begann die Porträt-Fotografin Herlinde Koelbl ihr Projekt „Spuren der Macht“, mit dem sie ergründen wollte, wie sich Menschen verändern, die dem extremen Druck der Verantwortung und der öffentlichen Aufmerksamkeit ausgesetzt sind. Acht Jahre lang hat sie in Gesprächen und mit der Kamera die Entwicklung im Leben von Männern und Frauen dokumentiert, die in Spitzenpositionen der deutschen Politik und Wirtschaft aufgestiegen sind: Renate Schmidt, Joschka Fischer und Heide Simonis. Der Film wurde 2000 mit der „Goldenen Kamera“, dem „Deutschen Kritikerpreis“ und einer Nominierung für den Grimme-Preis ausgezeichnet
