Selbstporträt Syrien

Seit er in einer Gesprächsrunde bei den Filmfestspielen in Cannes 2011 das syrische Regime offen kritisierte, lebt der Filmemacher Oussama Mohammad im Pariser Exil. Von dort aus verfolgt er die Entwicklung in seinem Heimatland. Dort wurden seine Werke zensiert und nie gezeigt. Der Dokumentarfilm (F 2013) zeigt ihn im virtuellen Austausch mit der jungen Filmemacherin Simaw aus Homs, die den Alltag im Bürgerkrieg mit der Kamera festhält und ihre Videos auf YouTube hochlädt