Schweizer Filmpreis von katholischer Kirche unterstützt
(medientipp) An den Solothurner Filmtagen wurde „Der Freund“ von Micha Lewinsky mit dem Schweizer Filmpreis für den besten Film ausgezeichnet. Das freut die katholische Kirche im Kanton Zürich, denn sie hat „Der Freund“ mit 3’000 Franken unterstützt.
„Der Freund“ erzählt von der einseitigen Liebe Emils zur Sängerin Larissa. Der Aussenseiter hat zunächst keine Chance bei der umschwärmten Sängerin; aber dann bittet sie ihn, sich als ihren Freund auszugeben. Bevor er weiss, wie ihm geschieht, erfährt Emil von Larissas plötzlichem Tod – und schon wird er von Larissas Familie in die Trauervorbereitungen miteinbezogen.
Philipp Graber, der Emil verkörpert, wurde in Solothurn für seine schauspielerische Leistung als bestes Nachwuchstalent ausgezeichnet und erhielt zudem den Publikumspreis 2008. Micha Lewinskys Regiedebüt „Der Freund“ ist bereits mit Erfolg in den Kinos gestartet und hat nun mit der höchsten Auszeichnung der Schweizer Filmbranche zusätzlichen Schub erhalten.
Die Katholische Kirche im Kanton Zürich setzt sich jedes Jahr für die Filmförderung ein. Jährlich werden zwischen acht und zehn Projekte mit je 3´000 Franken unterstützt. Charles Martig, Filmbeauftragter des Katholischen Mediendienstes, der die Katholische Kirche im Kanton Zürich bei der Filmförderung berät, war von Micha Lewinskys Drehbuch auf Anhieb überzeugt und hat es zur Förderung vorgeschlagen.
http://www.schweizerfilmpreis.ch
http://www.solothurnerfilmtage.ch
Schweizer Filmpreis freut katholische Filmförderung:
http://www.kath.ch/index.php?&na=11,0,0,0,d,88623
Filmtipp „Der Freund“:
https://www.medientipp.ch/index.php?na=3,1&meid=87600
Filmwebsite „Der Freund“:
http://www.derfreund.ch
