Reflexe. „Moolaadé“ von Ousmane Sembène
Ousmane Sembène gehörte in den 60er-Jahren zu den Gründern des schwarzafrikanischen Kinos. Mit heute 83 Jahren macht der Senegalese noch immer Filme. „Moolaadé“, eine teils ironische, teils blutig ernste Anklage gegen die Praxis der Mädchen-Beschneidungen in vielen schwarzafrikanischen Dörfern, kommt jetzt auf die europäischen Leinwände. Der Autor blickt im Gespräch auf die neuere Geschichte und Filmgeschichte seines Kontinents zurück, wie er sie erlebt hat. Filmtipp: https://www.medientipp.ch/index.php?na=3,1&meid=60778,
Podium: https://www.medientipp.ch/index.php?na=4,2&meid=60798
