Reflexe. Das Ende der Geschichte
Als das Buch «Das Ende der Geschichte» vor 20 Jahren erschien, hat es Wirbel ausgelöst. Der Autor sei ein Neokonservativer im Dienste von Präsident G. W. Bush und seine Betrachtungsweise der Geschichte äusserst naiv. Was bleibt heute von Fukuyamas Theorie, dass die liberalen Demokratien sich überall durchsetzen werden und den Endpunkt der Geschichte bedeuten? Martin Heule spricht darüber mit Georg Kohler, emeritierter Professor für politische Philosophie an der Universität Zürich
