Rätselhafte Phänomene. Sternengold und der Hauch des Todes

In der Antike war man davon überzeugt, dass sich im Tempel des Gottes Pluton in Hierapolis ein Zugang zur Hölle befindet. Opfertiere, die von den Priestern in den Tempel geführt wurden, fielen plötzlich, ohne Zutun der Priester, tot um. Das Phänomen wurde bereits von antiken Geschichtsschreibern beschrieben, und schon damals vermuteten nicht alle hinter dem «Hauch des Todes» den Atem des dreiköpfigen Höllenhundes Kerberos. Ganz in der Nähe liegen die weissen Kalksinterterrassen von Pamukkale.  Wie bilden sich solche besonderen Formationen? In Schottland begibt sich Dirk Steffens auf die Suche nach dem berühmten Ungeheuer von Loch Ness und kann die Frage nach der Existenz von Nessie zumindest aus wissenschaftlicher Sicht beantworten. Wie komplex natürliche Phänomene sein können, zeigen auch die Geysire auf Island. Die Insel im Norden Europas ist berühmt für ihre Vulkane, Gletscher und heissen Quellen. Aber längst nicht jede heisse Quelle wird auch zu einem Geysir …