Pinochets Kinder
Der Dokumentarfilm porträtiert drei Chilenen, die stellvertretend für eine Generation stehen: die Generation derjenigen, die während der Pinochet-Diktatur aufgewachsen sind, die „Kinder Pinochets“. Die Geschichte beginnt 1973 mit dem Militärputsch, der Pinochet an die Macht brachte, und sie endet mit der Verhaftung und dem Gerichtsverfahren gegen den früheren Diktator. Carolina, Enríque und Alejandro waren noch Kinder, als Pinochet die Macht an sich riss. Ihre Väter wurden ermordet, die Familien verfolgt, zum Teil ins Exil gezwungen. Später revoltieren sie gegen die Diktatur. In der Übergangsphase zur Demokratie ziehen sie sich desillusioniert von der Politik zurück
