Perspektiven. Zen, Zorn und Zivilcourage

Konstantin Wecker singt gegen «gschamige» Politiker und Banker, getarnte Faschisten und gemeingefährliche Kriegstreiber. Und ruft enthusiastisch zu Widerstand und Engagement auf. Doch die tiefe Lebenskrise nach seinem Kokainmissbrauch hat den Liedermacher auch zum Wahrheitssucher und Mystiker gemacht. Heidi Kronenberg im Gespräch mit Konstantin Wecker über eine Spiritualität, die langfristig trägt und politisch wirkt