Perspektiven. Die Glocken der Heimat neu stimmen
Früher stand die Kirche „mitten im Dorf“ und war mit ihren Bräuchen und Ritualen eine wichtige Heimatvermittlerin. Mit zunehmender Mobilität sind aus der Heimat Heimaten geworden: Und diese sind nicht mehr an Orte, sondern an Menschen oder Situationen gebunden. Was kann die Kirche heute bieten, wo es fast so viele Heimaten wie Menschen gibt? Über Heimat einst und jetzt sprechen Thomas Hengartner, Professor für Volkskunde an der Universität Hamburg, und Christoph Knoch, reformierter Pfarrer in Muri-Gümligen
