Papstbesuch in Bern – SF DRS live mit dabei
(medientipp) Das Schweizer Fernsehen wird die Höhepunkte des Besuchs von Papst Johannes Paul II. am ersten Nationalen Katholischen Jugendtreffen in Bern live übertragen. Am Samstag, 5. Juni wird ab 11.30 Uhr direkt von seiner Landung auf dem Militärflughafen Payerne berichtet. Von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr gleichentags steht die Direktübertragung der Begegnung des Papstes mit jungen Menschen am Jugendtreffen auf der Berner Allmend auf dem Programm. Am Sonntag, 6. Juni wird im Rahmen von „Sternstunde Religion“ auf SF1 ab 10.00 Uhr die katholische Eucharistiefeier mit dem Kirchenoberhaupt direkt von der Berner Allmend gesendet. Am Samstag und Sonntag berichtet die „Tagesschau“ zudem laufend von der päpstlichen Visite in Bern.
Samstag, 5. Juni:
11.30 bis 12.55 Uhr, SF1: Ankunft in Payerne
Der Papst wird laut dem offiziellen Programm am Samstagmittag aus Rom auf dem Militärflughafen Payerne eintreffen. Der Journalist und Theologe Norbert Bischofberger wird die Ankunft kommentieren. Zudem wird ein filmischer Rückblick auf den ersten Papstbesuch von Johannes Paul II. im Jahre 1984 gezeigt.
17.00 bis 19.15 Uhr, SF1: Begegnung mit der Jugend in der BernArena
Live-Übertragung des ersten Nationalen Katholischen Jugendtreffen in Bern. Mit Musik, Gesang, Videoclips, Tanz und einer Choreografie zum Thema „Steh auf!“ werden die aus allen Teilen der Schweiz angereisten Jugendlichen in der BernArena empfangen. Um 18.00 Uhr trifft der Papst ein. Es kommentiert der Journalist und Theologe Erwin Koller.
Sonntag 6. Juni:
10.00 bis ca. 12.30 Uhr, SF1: Gottesdienst auf der Berner Allmend
Im Rahmen der „Sternstunde Religion“ überträgt SF DRS den Gottesdienst auf der Berner Allmend live. Zusammen mit den Jugendlichen des Jugendtreffens feiern der Papst und die Schweizer Bischöfe eine festliche katholische Eucharistie. Zu dieser Feier sind auch Erwachsene, Familien und Kinder aus der ganzen Schweiz und den Nachbarländern eingeladen. In der Eucharistiefeier kommt die multikulturelle Situation der Schweiz zum Ausdruck, und es werden ökumenische Zeichen gesetzt, indem Vertreter anderer Kirchen beim Gottesdienst mitwirken. Kommentar Erwin Koller.
