Ökumenischer Filmpreis für „Días de Santiago“
(medientipp) Am 18. Internationalen Filmfestival in Freiburg wurde „Días de Santiago“ des peruanischen Regisseurs mit dem Preis der ökumenischen Jury ausgezeichnet. Der Film erzählt die Geschichte des 23-jährigen Kriegsveteranen Santiago, der vergeblich versucht ins zivile Leben in Lima zurückzukehren. Neben dem Preis der ökumenischen Jury erhielt Josué Méndez für „Días de Santiago“ sowohl den Hauptpreis des Festivals als auch den E-CHANGER-Preis der Jugendjury und den FIPRESCI-Preis. Der Film „Alf Chahr“ des Marokkaners Faouzi Bensaïdi wurde von der ökumenischen Jury mit einer speziellen Erwähnung bedacht. Seit 1998 wird der Preis der ökumenischen Jury in Freiburg vergeben. Er ist mit 5´000 Franken dotiert und wird von den beiden Hilfswerken „Fastenopfer“ und „Brot für alle“ getragen. In der Jury vertreten waren: Alexis Dembélé (Mali), Marie-Anna Gneist (Schweiz), Jean Lods (Frankreich), Charles Ridoré (Schweiz).
