Ökumenische Preise in Zlin

(medientipp) Am 49. Internationalen Festival für Kinder- und Jugendfilme im tschechischen Zlin gewann die dänische Produktion „Max Embarrassing“ den Preis der Ökumenischen Jury.

„Max Embarassing“ von Lotte Svendsen erzählt vom Teenager Max, der sich für seine Single-Mutter extrem schämt und auch sonst mit allerlei alltäglichen Jugendproblemen zu kämpfen hat. Allerdings entdeckt er, dass er mit seinen Problemen nicht alleine ist und auch seine Freunde ihre Geheimnisse haben. Die Ökumenische Jury schätzte den artistisch wunderschönen Film über Freundschaft, Familie, Solidarität und Toleranz sehr. Sie hält in ihrem Statement fest, dass die Geschichte gut entwickelt und auf eine originelle und humoristische Art und Weise erzählt werde und zwar durch die Augen von Max. Dies erlaube Teenagern aus aller Welt, sich mit dem Leben von Max zu identifizieren.
Eine lobende Erwähnung erhielt ferner der lettisch-österreichische Film „Little Robbers“ von Armands Zvirbulis. Die Ökumenische Jury wurde präsidiert von Marie-Therese Kreidy aus dem Libanon. Ferner waren Dorothea Lanz aus der Schweiz und Otakaro Maria Schmidt aus Tschechien Mitglieder der Jury.

http://www.zlinfest.cz/en