Noch hier. Schon da
Der Theaterregisseur Jochen Foelster bekommt eine Krebsdiagnose. So wie Tausende jedes Jahr. Die Ärzte geben ihm drei Monate bis maximal ein Jahr. Seine Tochter und seine Lebensgefährtin begleiten ihn mit der Kamera, von der Diagnose im Herbst 2009 bis zum letzten Atemzug im Februar 2013. Ihr subjektiver, tagebuchartiger Dokumentarfilm (D 2013) hält die Achterbahnfahrt von Hoffen, Resignieren, wieder und weiter Hoffen fest und erzählt mit poetischen Bildern vom Verschwinden eines geliebten Menschen
