Nachtcafé. Immer für andere da – Erfüllung oder Ausbeutung?

Ob für den pflegebedürftigen Ehemann, die gebrechliche Nachbarin oder für den gemeinnützigen Verein, der sich um arme Kinder kümmert – für andere da zu sein, ist etwas höchst Ehrenwertes und im Prinzip durchaus erstrebenswert. Doch manchmal ist es zu viel, manchmal vernachlässigen die Helfenden ihre eigenen Bedürfnisse. Egal ob im Privaten oder im Beruf, Selbstaufopferung schadet und macht krank. Gibt es ein «Zuviel» des Helfens? Wie selbstlos sind Helfende wirklich? Wie kann man sich davor schützen, ausgebeutet zu werden?