Nachtcafé. Faszination Reichtum

Wer reich ist, wird oft arm im Herz, moniert die wachsende Zahl der Kapitalismuskritiker. Denn während sich das Geld der Wohlhabenden oft von selbst vermehrt, reicht es dem Normalbürger kaum zum Leben: «Ungerecht!», rufen die unten, «Neiddebatte!», antworten die oben. Was fasziniert dennoch so sehr am Leben der Superreichen? Ist Reichtum wirklich so ein verlockendes Ziel? Wie viele sind heute reich durch eigene Arbeit und Leistung? Und verdirbt Geld tatsächlich den Charakter?