Musik für einen Gast. Der Spitalclown Léonard Steck
Zweimal die Woche zieht sich Léonard Steck einen Ärztekittel an, schminkt sich das Gesicht und setzt sich die rote Nase auf. Er ist Spitalclown und besucht als Dr. Pilül krebskranke Kinder. Der Tod, sagt er, gehört zu dieser Arbeit. «Aber ich besuche das Kind, nicht seine Krankheit», fügt er hinzu
