Meine Mutter
Die Regisseurin, die mit 14 Jahren ihre Mutter verlor, erforscht deren Vergangenheit: Anhand von Tagebuchauszügen, Familienfotos und Erzählungen von Verwandten wird das Schicksal dieser Frau erforscht, die in den 60er Jahren einem Mann nach Ecuador folgte, den sie an der Akademie von Kopenhagen kennen gelernt hatte. Der Film berührt Themen wie die Emanzipation der Frau sowie das Engagement für die Dritte Welt und ist somit auch eine Studie über die Ideal der 60er Jahre
