Liebe bis in die Nacht (Le temps d’Anna)

Kanton Neuenburg in der Schweiz, 1917: Der ambitionierte Uhrmacher Jean (Mathieu Simonet) und die geheimnisvolle Anna (Gaëlle Bona) verlieben sich unsterblich ineinander. Doch Jean stammt aus einfachen Verhältnissen und Anna ist eine Bürgerliche mit Adelstitel. Fünf Jahre später treffen sie wieder aufeinander, heiraten und teilen alles miteinander. Die Zukunft ist voller Hoffnung. Anna wird jedoch immer öfter von einem mysteriösen Leiden heimgesucht, das alles Glück zu zerstören droht: Sie hört Stimmen, wo gar keine sind. Kann Jean Anna vor ihrer Krankheit beschützen, und kann ihre Liebe weiterbestehen? Greg Zglinski (CH 2015) hat Noémie Kochers Drehbuch, das die Geschichte ihrer Grosseltern erzählt, in wunderschönen Bildern eingefangen