Lebenslinien. Der Wiesnwirt Toni Roiderer
Als Toni Roiderers Gastwirtschaft in Strasslach mit dem Preis für das beste bayerische Wirtshaus ausgezeichnet wird, ist das der Lohn für seine harte Arbeit. Seine Frau Christel und später auch seine beiden Söhne haben dem gelernten Metzger tatkräftig dabei geholfen, das vom Vater übernommene Familienunternehmen zu einer der beliebtesten Ausflugsadressen im Münchner Süden zu machen. 1989 bietet ihm eine der grossen Münchner Brauereien an, die Bewirtung ihres Oktoberfestzeltes zu übernehmen. Der gestandene Oberbayer ist am Ziel seiner Träume. Wieder packen Frau und Söhne mit an, um diese Aufgabe erfolgreich meistern zu können. Doch dann trifft Toni Roiderer ein schlimmer Schicksalsschlag. Sein ältester Sohn stirbt mit 33 Jahren an den Folgen eines Gehirntumors
