Leben. Zellen der Gewalt
16 Jahre war Klaus Jünschke im Gefängnis, sieben davon in strenger Isolationshaft, weil er sich als junger Mann 1971 der Rote Armee Fraktion angeschlossen hatte. In der Haft hat er sich vom terroristischen Irrweg losgesagt – von seinen sozialen und gesellschaftspolitischen Idealen nicht. Seit seiner Freilassung 1988 kümmert er sich um jugendliche Strafgefangene und kämpft für Alternativen zum Jugendgefängnis
