Leben. «Wir halten zusammen»

Für die einen ist die Dorfgemeinschaft pures Glück. Der Ersatz für die Grossfamilie – eine heile Welt in ländlicher Idylle. Jeder kennt jeden. Eine Hand wäscht die andere. Im Verein oder beim Schützenfest treffen sich alle, die dazugehören wollen. Doch wie kommen diejenigen zurecht, die nichts vom nachbarschaftlichen Gruppenzwang halten? Die den exzessiven Alkoholkonsum kritisieren, statt mitzufeiern? Eine Familie berichtet, wie sie sich mit dem Leben in ihrem Dorf arrangiert – und warum das nicht immer gelingt