Leben. Terror verkauft sich besser als Friede
In der Rahman-Moschee in Aachen soll ein Islam gepredigt werden, der nicht nach Deutschland passt. Noch nie hat sich ein Reporter in die Moschee verirrt. Nach langem Überreden darf unser Autor für zehn Tage am Moscheeleben teilnehmen. Am Ende wirft die Moschee dem Autor Vertrauensbruch vor. Vielleicht nicht ganz unberechtigt: Denn um die Geschichte zu verkaufen, spricht er von Terrorgefahr. Möglicherweise rückt er die Moschee damit in ein falsches Licht. Wie fair gehen deutsche Medien mit Muslimen um?
