Land der Pharaonen (Land of the Pharaos)
Ägypten, um 2’600 v. Chr.: Der Pharao Cheops (Jack Hawkins) kehrt als siegreicher Feldherr in sein Land zurück. Er wünscht, einst mit dem Schatz begraben zu werden, um ihn auch in seinem nächsten Leben bei sich zu haben. Daher beauftragt er den besten Architekten, Vashtar (James Robertson Justice), ihm ein prachtvolles und sicheres Grab zu errichten. Wenn es Vashtar gelingt, verspricht der Pharao ihm als Gegenleistung, sein zu Sklaverei verurteiltes Volk freizulassen. Vashtar entwirft eine Pyramide. Wenn der Leichnam des Pharaos eines Tages in das Grab gebracht wird, soll die Pyramide von innen verschlossen werden. Der Bau beginnt; es vergehen mehr als 15 Jahre. Als die Pyramide fast fertig ist, tritt eine neue Frau in das Leben des Pharaos: Nellifer (Joan Collins), eine Prinzessin aus Zypern. Diese plant heimlich, den Schatz und die Macht Cheops‘ an sich zu reissen. Howard Hawks Ägyptensaga (US 1955) überzeugt mit tollen Cinemascope-Aufnahmen
